Konzepte

Eigene Regeln

Sperr- und Erlaubtlisten korrigieren das Modell für Begriffe, die in deiner Community anders gemeint sind.

Zwei Arten

  • Sperren: Enthält eine Zeile einen gesperrten Begriff, wird sie immer geblockt, egal wie niedrig der Score ist. Sperren hat Vorrang vor allem anderen.
  • Erlauben: Erlaubte Begriffe werden vor der Bewertung aus der Zeile entfernt. Der Rest wird normal geprüft. So geht „noob“ durch, aber „du noob, halt die fresse“ wird trotzdem erkannt.

Wann eine Regel greift

  • Groß- und Kleinschreibung zählt nicht.
  • Begriffe passen nur als ganze Wörter. „bot“ trifft nicht „Roboter“.
  • Bis zu 200 Regeln pro Konto, je 2 bis 60 Zeichen. Mehrere Begriffe trennst du beim Anlegen mit Komma.
  • Regeln gelten für alle Schlüssel deines Kontos und für den Playground.
  • Änderungen wirken nach spätestens 30 Sekunden.

In der Antwort

Hat eine Sperr-Regel gegriffen, sieht die Antwort so aus. Der Score stammt weiter vom Modell, die Entscheidung von deiner Regel:

Sperr-Regel
{
  "toxic": true,
  "score": 0.12,
  "severity": 3,
  "action": "block",
  "rule": "block",
  "categories": {},
  "model": "axo-small",
  "lang": "de"
}

Bei einer Erlaubt-Regel ist rule gleich "allow", alle anderen Felder kommen aus der Bewertung des Rests.

Typische Einträge

  • Erlauben: Spielbegriffe wie „noob“, „camper“, „kill“, Clan-Tags, Ortsnamen.
  • Sperren: Namen bekannter Trolle, Spam-Domains, Begriffe, die nur in deiner Community beleidigend sind.

Regeln verwaltest du im Dashboard unter Regeln und testest sie direkt im Playground.